MSC Nordhastedt Nordseeküste – Teamgeist und Zusammenhalt

Kurz ist die Runde im Emsland. Nur 200 Meter. Ohne Kurventechnik geht da nichts. Aber vor allem ist der Start wichtig.

 

Außerhalb des Rennovals machten sich die Speedway-Cracks der Speedway Liga Nord bereit, um in Dohren Punkte für die Gesamtauswertung zu ergattern. Dann ging es in die Runde. Davon berichtete Andrea Ruhnke, Unterstützerin und Teammanagerin von Teammanager Jürgen Schmidt beim MSC Nordhastedt – Nordseeküste, der sein Heimrennen vor einer Woche auf dem dritten Platz beendet hatte. Im Emsland war es der geteilte dritte Platz, und mit ihrer Leistung war die altersgemischt zusammengesetzte Dithmarscher Mannschaft zufrieden.

Oben von links: Marvin Kleinert, Teammanager Jürgen Schmidt, Nick Haltermann und Birger Jähn. Unten von links: Louis Ruhnke und Team Senior Mirko Wolter

Nicht nur Birger Jähn : „Diese Bahn ist schwierig zu fahren“, sah sich vor einer Herausforderung gestellt. Umso wichtiger waren die Tipps des Routiniers Mirko Wolter. Gemeinsam mit Teammanager Jürgen Schmidt hielt sich der 45-jährige, der auch für Wittstock in der anerkannten zweiten polnischen Liga fährt, mach jedem Durchgang eine Mannschaftskonferenz ab. Nick Haltermann fand es gut: „Der Teamgeist ist deutlich gewachsen. Wir haben einen guten Zusammenhalt.“ Umgehende Besprechungen wie in Dohren kannten die Jungs nicht.

 

Auch um Stürze kamen die Beteiligten bei den oft knappen Entscheidungen nicht herum. Passiert sei allerdings nichts, schloss Andrea Ruhnke. Und so dürfen sich alle Beteiligten des MSC Nordhastedt-Nordseeküste auf die verbleibenden Ligarennen in Teterow am 5. September und beim MSC Moorwinkelsdamm am 18. September freuen.

 

Ergebnis Dohren:

1. Emsland Speedway Team Dohren 35 Pkt.
2. MSC Moorwinkelsdamm 29 Pkt.
3. MSC Nordhastedt-Nordseeküste 28 Pkt.
3. MC Bergring Teterow 28 Pkt.

Speedway Liga Nord 2021

 

Text/Bericht: © Dithmarscher Landeszeitung